In Ulm, um Ulm und um Ulm herum...

Wo früher die Auswanderer und Kaufleute mit ihren Holzschiffen (den "Ulmer Schachteln") flussabwärts schipperten, wo Ulm stolz die malerische Altstadt und das schöne Rathaus präsentiert, wo Iller und Blau in die Donau münden, dort fahren wir mit unseren Schiffen, dem kleinen, liebevoll restaurierten Nostalgie-Fahrgastschiff "Ulmer Spatz" und der deutlich jüngeren, einer "Ulmer Schachtel" nachempfundenen "MS Donau".

In beiden Schiffen können Sie dem Kapitän beim Anlegemanöver über die Schulter schauen. Der kennt auch die Sehenswürdigkeiten entlang der Fahrstrecke und kann mit mancher Anekdote und Kuriosität aus vergangenen Tagen aufwarten. Und vom Wendepunkt in der Friedrichsau haben Sie einen schönen Blick auf das Ulmer Münster.

Wir legen mit unseren Schiffen Ulmer Spatz und MS Donau nur in Ulm/Baden Württemberg an. Jeweils um 14.00Uhr und 15.15 Uhr am Metzgerturm in der Stadtmitte. Ankunftszeit in der Friedrichsau/Fussgängerbrücke um 14.30 Uhr und 15.45 Uhr. In etwa da, wo früher die Bären waren.

Sie können die Fahrt auch unterbrechen. Wenn Sie um 14 Uhr am Metzgerturm losschippern, Können Sie z.B. um 14.30Uhr in der Friedrichsau aussteigen und 1 1/4 Stunden später wieder mit uns zur Stadtmitte rauffahren.

In Neu-Ulm, Augsburger Str. dürfen keine Fahrgäste ein- und aussteigen. Da wohnen wir. Deshalb legen wir die Schiffe hier bei Nacht an.

Genießen Sie die Fahrt auf der "Oberen Donau", beobachten Sie dabei die Wasservögel, teils mit ihren Jungtieren und die Vegetation an den Flussufern. Die Donau ist hier noch sauber. Auf ihrem 2800 Kilometer langen Lauf vom Schwarzwald bis ins Schwarze Meer verbindet sie zehn Länder miteinander.

Sie möchten wissen, wie die zehn Länder heißen? Sie möchten etwas über die Ulmer Schachtel und die Auswanderer sowie die Kaufleute von damals erfahren? Wie war der Spruch: Geld regiert die Welt? Wo ist beim Fluss rechtes und linkes Ufer? Wie stehts mit der Wasserqualität?

Kommen Sie an Bord und "erfahren" Sie dies (und noch viel mehr!)
Ihr Kapitän Reinhold Kräß